TuS Altwarmbüchen Volleyball
 
 
 

TuS Altwarmbüchen-TKW Nienburg3:171 Min.25:525:1023:2525:12

 

Coach:Sandra, IrekSpieler:Kilian, Ulf, Mila / Nuckel, Kirsche, Didi, Kaspar, Toni, roben, Praktikant, Tobbe

 

Herren I: Luca Toni Angabengott !

19 Angaben hintereinander/Durch Satzverlust Essen in Gefahr/Duschwasser ist im Winter verdammt kalt

Der Spieltag war noch nicht zu Ende: Neben TB Stöcken hatten wir auch den TKW Nienburg zu Gast. In diesem Spiel konnten wir dann auch auf Robin zurückgreifen, der ursprünglich den ganzen Tag verhindert war aber noch schnell die Sporttasche packen und sich auf den Weg zur Halle machen konnte. Hierfür recht herzlichen Dank. Sofern möglich sollten schließlich alle an diesem Spieltag zu Ihrem Einsatz kommen.

Auf dem Papier sollte es eigentlich eine klare Angelegenheit für die Altwarmbüchener sein, schließlich waren die Nienburger Tabellenletzter. Nach den ersten beiden Sätzen zu urteilen wäre dieses auch so der Fall gewesen. Bemerkenswert in Satz 1 war, dass der zum 2.Spiel geeilte Robin durch das Abklatschen mit Didi, unserem Libero nur einen einzigen Punkt lang auf dem Feld war. Wer war Schuld ? Der Toni war´s ! 18 Angaben durfte er machen, bevor er den Satz mit Angabe Nr. 19 und 25:5 beendet hat. Mit 25:10 wurde auch Satz 2 in gleicher Dominanz deutlich gewonnen.

Es schien quasi schon der Duft vom bevorstehenden Grünkohl-Satt-Essen in den Nasen der Altwarmbüchener zu kitzeln, da sie sich schon als die sicheren Sieger gesehen haben. Weit gefehlt! Nienburg fand im 3.Satz von Beginn an gut ins Spiel, erkämpfte sich jeden Ball und nutze unsere plötzlich vorhandenen Unsicherheiten im Spiel aus. Wir liefen dem Rückstand von Anfang an hinterher. Waren das die Nachwehen des hart umkämpften Spiels gegen Stöcken zuvor? Die Minen unserer beiden Trainer Sandra und Waldemar verfinsterten sich immer mehr. Nachdem der Satz verdient mit 25:23 an die Nienburger ging, wurde Klartext geredet. Nach der (kleinen aber deutlichen) Standpauke und punktuellem Spielerwechsel lief es in Satz 4 wieder deutlich besser. Vielleicht lag es auch an der Tatsache, dass bei einem erneuten Satzverlust der Zeitplan für den Grünkohl nicht mehr zu halten war und die Beteiligten mit (zurecht) leerem Magen in Bett gehen müssten. Was wäre das (gerade bei von einigen bekannten großem Hunger nach dem grünen Gewächs) für ein grausamer Albtraum geworden! Satz 4 wurde im Eiltempo (15 Minuten) mit 25:12 gewonnen, Zeitplan, Grünkohl und Traum gerettet.

Zwischen Spielende und dem leckeren Grünkohl gab es dann doch noch eine riesige Hürde zu nehmen: Das Wasser! Eigentlich ja ein Freund des Redakteurs. Zurecht möchte ich darüber mosern, da ich der letzte war, der die Dusche benutzte, meine „Vorduscher“ das warme Wasser wegduschten und ich (schließlich ist ja Winterzeit) eiskaltes Wasser nutzen durfte (Bitte jetzt kein Mitleid). Hierzu sage ich nur: Danke,danke und ein riesiges HAAAAAATSCHI! P.S. Die Sache mit den Schnitzeln vom letzten Spieltag hatte ich echt über, beim Grünkohl konnte ich nachlegen :-)

30.11.2008 - Kaspar (Thorsten Pröhl) - letzte Änderung am 03.12.2008
 
 
 

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