TuS Altwarmbüchen Volleyball
 
 
 

DVV-Pokalfinale 2007: 31 Awb´ler machen sich auf den Weg in das Gerry-­Weber-­Stadion nach Halle/Westf.

Die wieder fantastische Stimmung vor über 10.000 Zuschauern entschädigt für die stundenlange Fahrt mit dem Wochenend-Ticket der Deutschen Bahn...

Was für ein Wochenende:

Abfahrt 08.28 Uhr Hannover Hauptbahnhof - die nüchterne Angabe an sich ist eigentlich nicht erschreckend. Aber an einem Sonntag morgen nach einem "anstrengenden" Samstag war das für die überwiegende Mehrheit der Bahnfahrer mit einer durchschnittlichen Schlafzeit von 2,5 Stunden (wohl dem, der über dem Schnitt lag...) schon eine Herausforderung: nach olympiaverdächtigen Spurteinlagen zur Straßenbahn, um überhaupt noch pünktlich zum Bahnhof zu kommen, waren bereits erste Verluste zu beklagen, die Fitness und Frische der Pünktlichen ließ ebenfalls zu wünschen übrig, das Niveau der Unterhaltung war doch etwas eingeschränkt und zu Beginn auf wortkarge Nahrungsaufnahme des Frühstücks ausgerichtet (individuell unterschiedlich, wobei die Mehrheit allerdings nach Überwindung der Anfangsschwierigkeiten da weiter machte, wo sie am frühen Morgen aufgehört hatte...Bloß wohin mit den Pfandflaschen?). Es soll auch Ausfälle im Sprachzentrum eines Beteiligten gegeben haben.

Resimö: trotz der "widrigen" Umstände war allein die Anreise mit den Regionalexpress-Zügen der Bahn beeindruckend, so intensiv hat bestimmt noch niemand der Reiseteilnehmer die Landschaft im südwestlichen Niedersachsen und in Ostwestfalen beschauen und dabei die erstaunlichsten Erkenntnisse sammeln können:

Irgendwann waren wir dann auch da, und konnten uns dem Sportevent an sich widmen.

Das Gerry-Weber-Stadion war zwar nicht wie letztes Jahr ausverkauft, aber die 1.000 Zuschauer weniger taten der gewaltigen Stimmung keinen Abbruch. Die Veranstaltung selbst wurde etwas professioneller aufgezogen als im Vorjahr, mit Showacts und Cheer-Leader-Auftritten vor und zwischen den Spielen war immer etwas los. Angenehm sind auch die für solch ein Großereignis sehr zivilen Preise des Catering-Service.

Es begannen die Damen, der Titelverteidiger Schweriner SC traf auf den Bundesliga-Tabellenführer Dresdner SC. Es war aus meiner Sicht eine klare Angelegenheit, bis auf eine Schwächephase im dritten Satz ließen die Schwerinerinnen Dresden nicht wirklich eine Chance und siegten verdient mit 3:1 (25:17, 25:21, 17:25, 25:17).

Offizieller Spielbericht des DVV für das Damen-FinalePDF Datei
Offizielle Spielstatistik des Damen-FinalesPDF Datei

Bei den Männern kam es zur Neuauflage des letztjährigen Finales: VfB Friedrichshafen gegen den Mörser SC, aus der Erinnerung vom Spiel im letzten Jahr war so ziemlich jeder überzeugt, dass es auch diesmal ein klares 3:0 für Friedrichshafen geben würde. Aber Mörs mit einem überragenden Grozer jun. zeigte eine starke Leistung in den ersten beiden Sätzen und hätte in dem sehr hochklassigen und fast ohne unforced Errors gespielten Sätzen mit 2:0 in Front liegen müssen - aber irgendwie ging den Mörsern am Ende des 2. Satzes die klare Linie verloren und vielleicht auch ein wenig durch die wieder aufkeimenden Starallüren von Grozer jun. beeinflußt stand es dann 1:1. Danach übernahm der VfB Friedrichshafen zusehends das Kommando setzte sich gegen den Moerser SC am Ende deutlich mit 3:1 (28-30, 25-23, 25-21, 25-18) durch.
Offizieller Spielbericht des DVV für das Männer-FinalePDF Datei
Offizielle Spielstatistik für das Männer-FinalePDF Datei

Nach der anschaulich inszenierten Siegerehrung aller Finalteilnehmer/innen ging es gegen 18.00 Uhr wieder heimwärts. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Deutsche Bahn AG, die aufgrund ihrer verspäteten Ankunft/Abfahrt in der Stadt, die es nicht gibt (waren nicht alle Lokführer in die Verschwörungstheorie eingeweiht? :-) ), uns die Rückfahrt um fast eine Stunde Fahrtzeit verkürzt hat.

Abschließendes Resimö: die Fahrt hat sich mit allem drum und dran wieder gelohnt und jede(r), die/der nicht dabei war, hat wirklich etwas verpaßt!!!

Die Fahrt beginnt für die meisten pünktlich... Die Fahrt beginnt für die meisten pünktlich... ...mit tollem Kaffee aus dem Pappbecher...... ...mit tollem Kaffee aus dem Pappbecher...... ...Tobbe dopt sich und Walter total frisch... ...Tobbe dopt sich und Walter total frisch... ...Drik legt erst einmal eine feste Grundlage... ...Drik legt erst einmal eine feste Grundlage... ...auch Danne geht als Reiseleiter auf Nummer sicher... ...auch Danne geht als Reiseleiter auf Nummer sicher... ...denn nur die Harten kommen in den Garten... ...denn nur die Harten kommen in den Garten... Zwischenstop in Bielefeld - Eckat kämpft voll konzentriert mit Flasche und Gläsern... Zwischenstop in Bielefeld - Eckat kämpft voll konzentriert mit Flasche und Gläsern... ...auch Robin hat noch alles unter Kontrolle... ...auch Robin hat noch alles unter Kontrolle... ...herrliche Bielefelder Bahnhofsvorplatz-Athmosphäre... ...herrliche Bielefelder Bahnhofsvorplatz-Athmosphäre... Kaspar und Nes in mitten einladender und malerischer Kulisse Kaspar und Nes in mitten einladender und malerischer Kulisse Irgendwann waren wir auch in Halle/Westf. ! Irgendwann waren wir auch in Halle/Westf. ! Restevernichtung - keine (Glas-)flaschen erlaubt! Restevernichtung - keine (Glas-)flaschen erlaubt! Begrüßung der Damen Begrüßung der Damen Die Damen lassen es krachen...bei beeindruckender Sprunghöhe... Die Damen lassen es krachen...bei beeindruckender Sprunghöhe... Schwerin feiert den Sieg! Schwerin feiert den Sieg! Pause zwischen den Spielen Pause zwischen den Spielen Ein Teil der Autofahrer... Ein Teil der Autofahrer... Power pur! Power pur! Bei der Schlaghöhe wird man neidisch... Bei der Schlaghöhe wird man neidisch... ...und noch einmal Anschauungsunterricht... ...und noch einmal Anschauungsunterricht... ...und das klappt auch im Spiel... ...und das klappt auch im Spiel... Die Hymne Die Hymne Ehrung der Finalisten Ehrung der Finalisten Glamour für die Sieger Glamour für die Sieger

11.03.2007 - Drik (Dirk Sievers) - letzte Änderung am 14.03.2007
 
 
 

Valid XHTML 1.0! Valid CSS! Valid Atom 1.0!