TuS Altwarmbüchen Volleyball
 
 
 

TuS Altwarmbüchen-SG Lachendorf/Eschede II3:065 Min.25:1625:1025:23

 

TuS Altwarmbüchen-TV Jahn Walsrode3:197 Min.19:2525:2125:2327:25

 

Coach:BastiSpieler:Andrej, Marc, Thorsten, Ulf, Kai, Matze, Henning, Kaspar, Sascha

 

Herren I: Unverhofft kommt oft

Lachendorf/Eschede und Walsrode zu Gast / Überraschende Spielverläufe / Erster 6-Punkte-Erfolg in Ausweichhalle an Grünkohlsatttag

Mit dem TieBreak-Erfolg vom letzten Spieltag gegen Aligse im Rücken haben wir am 17.11. den zweiten Heimspieltag der Saison in Angriff genommen. Zu Gast an diesem herbstlich kühlen Samstagnachmittag waren die Mannschaften aus Lachendorf/Eschede und Walsrode. Zudem konnten wir an diesem Spieltag dankenswerterweise wieder auf die Dienste von Marc und Andrej zurückgreifen.

Im Spiel eins haben wir gegen die SG Lachendorf/Eschede ein gutes Spiel abgeliefert. Insbesondere in den ersten beiden Sätzen konnten wir schnell einen deutlichen Vorsprung herausarbeiten, was aber auch durch den einen oder anderen Abstimmungsfehler der gegnerischen Mannschaft begünstigt wurde.

Mit der vermeintlichen Sicherheit, das Spiel „locker“ gewinnen zu können blies uns im dritten Satz wesentlich mehr Gegenwind ins Gesicht. Lachendorf/Eschede hat alles in die Waagschale gelegt, um die (schnelle) Niederlage doch noch abzuwenden. Sicher geglaubte Bälle wurden „verspielt“, was unserem Spielfluss nicht gut getan hat. Nach dem Satzverlauf zu gehen hätten beide Mannschaften diesen Satz für sich entscheiden können, letztlich haben wir zum Ende des Spiels die beiden wichtigen Punkte zum Satz- und Spielgewinn einfahren können.


Im zweiten Spiel gegen Walsrode schien die Ausgangssituation klarer als im Spiel gegen Lachendorf/Eschede zu sein: Walsrode hat bis dahin nur ein Spiel gewinnen können.

Das Spiel gegen Walsrode war dann jedoch deutlich anders als gegen Lachendorf/Eschede. Sicherlich: Durch einen anderen Typ Gegner und den damit verbundenen Wechsel des Rhythmus ist der Start ins zweite Spiel in der Regel eh nicht immer der Beste. Auch muss erst wieder Fahrt aufgenommen werden, um sich auf den neuen Gegner einzustellen.

Der erste Satz jedoch ging an uns verdient vorbei. Wir haben zunächst keine passende Antwort auf die gegnerischen Angriffe gehabt und es kam dann auch noch das berühmte Pech und Unvermögen hinzu. Bedeutet: Satz eins abgehakt und mit neuer Kraft in Satz zwei starten.

Diese Theorie konnten wir im zweiten Satz auch praktisch umsetzen. Satz zwei und drei verliefen im Mittelteil der Sätze immer recht eng, mit einem kleinen Vorteil für uns. Auf der Zielgeraden der Sätze haben wir die (wie man so schön sagt) „wichtigen Punkte zur richtigen Zeit machen können“ um dann diese beiden Sätze für uns entscheiden zu können.

Nun galt es, diesen ersten gewonnen Punkt zu veredeln und einen TieBreak zu vermeiden. Haben wir uns vielleicht auf das bisher Erreichte ausruhen wollen? Wir sind im vierten Satz immer einem Rückstand hinterhergelaufen und konnten erst kurz vor Satzende ausgleichen und schließlich die beiden letzten wichtigen Satzpunkte zum Gewinn des Spiels verwerten. Wie beschrieben sah es so aus, als wenn das zweite Spiel in die Verlängerung gehen sollte. Umso überraschender war das Resultat, auch dieses Spiel für sich entschieden zu haben.


Es ist schon eine Weile her, dass wir beide Spiele mit jeweils drei Punkten gewinnen konnten, keine insgesamt 10 Sätze spielen mussten und zeitig uns dem wohlverdienten Grünkohlsattessen in der naheliegenden Gastwirtschaft widmen konnten.

Da schmeckte der Grünkohl noch besser.

28.11.2018 - Kaspar (Thorsten Pröhl) - letzte Änderung am 28.11.2018
 
 
 

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