TuS Altwarmbüchen Volleyball
 
 
 

SC Langenhagen II-TuS Altwarmbüchen3:062 Min.11:2520:2517:25

 

Coach:SvenSpielerinnen:Anja, Svenja, Hannchen, Christin, Anny, Franziska, Meike, Anja, Nadja, Tanja, Joshi

 

Damen I: Der Sonne entgegen...

AWB Damen finden nicht zu ihrem Spiel

Für Montag den 24. November hat wetteronline.de vorhergesagt, dass es mit 70 % Wahrscheinlichkeit Regen geben wird. Nichts Ungewöhnliches in diesen kalten und trüben Tagen. Aber wir hatten ja schon am Sonntag, den 23. November, den Weg in das sonnenverliebte Langenhagen anzutreten. Ob es nur immer an „Punktspieltagen“ zufällig draußen Superwetter gibt? Wir wissen es nicht.
Was wir wissen ist, dass die Bedingungen auf dem Spielfeld widrig waren, denn eine Seite machte allen Mannschaften und bisweilen auch den Schiedsrichtern an diesem Morgen ab 10 Uhr in der SCL-Halle in der Leibnizstraße zu schaffen. Die Sonne ließ die Annahme, die Abwehr und manchmal auch den Angriff zum Teil „dumm dastehen“.

Nun ja, für den VfL Wolfsburg mag diese Erklärung noch passen, gewannen sie doch ihr Spiel gegen den SC Langenhagen mit einem „Ausrutscher“ auf der Sonnenseite mit nur einem Satzverlust (1:3).
Wir aber verloren zwar den ersten Satz deutlich mit 11:25, konnten aber auch im zweiten Satz nicht ins Spiel finden, obwohl wir einen anfänglichen Rückstand von 4:14 noch aufholen konnten und uns auf 20:21 herankämpften. Aber zum Schluss verpassten wir die Chance zu punkten und der 2. Satz auf der „Schattenseite“ ging mit 20:25 verloren. Der letzte Satz war weniger deutlich und wir hielten anfangs mit, aber ab Mitte des Satzes zog Langenhagen abermals davon und die Partie endete mit 17:25 im dritten Satz. 0:3 – so fühlte sich es auch an.

Es fehlte an einigem an diesem Sonntagmorgen. Annahme, Angriffe, Aufschläge … was wir auch versuchten, wir blieben hinter unseren Möglichkeiten. Es ging nicht viel zusammen an diesem Sonntag, auch weil die mannschaftliche Geschlossenheit und die positive Stimmung, die im Bericht zuvor noch so lobend erwähnt worden war, nicht so richtig aufkommen wollte. Verlieren an sich ist kein Drama, wenn man hinterher sagen kann, wir haben alles gegeben – das haben wir heute aber leider nicht.

23.11.2014 - Tanja Visser
 
 
 

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